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CASHFLOW Club Stuttgart zeigt: Wie die „Goldene Regel” für goldenen Wohlsta

Obwohl die Anwendung der „Goldenen Regel” schon seit Jahrtausenden in so gut wie allen Kulturen zur allgemeine

21.06.2009

Dass die Goldene Regel für goldenen Wohlstand ist keineswegs neu. Ganz im Gegenteil: Karl-Otto Schmidt beschreibt in seinem Buch „Die Goldene Regel – Das Gesetz der Fülle”, dass diese universelle Wahrheit schon seit Jahrtausenden den Weisheitsschatz menschlicher Hochkulturen bereichert. „Bereichert” liefert ein durchaus treffendes Stichwort; räumt Schmidt in seinem Werk doch mit fatalen Missverständnissen und Irrglaubenssätzen im Zusammenhang mit Geld und Reichtum auf.

Geld ist nur das Mittel, nicht der Zweck
„Das ichsüchtige Streben nach dem bloßen Geld an sich erklärt der Autor zur größten Dummheit, der man erliegen kann”, greift Arthur Tränkle eine der wichtigsten Erkenntnisse des Buches auf. „Denn Karl-Otto Schmidt hält uns gleich zu Beginn seines Werkes vor Augen, dass Geld nichts weiter ist als ein Symbol. Ein Symbol für materielle Güter, für Dienstleistungen, für Schöpfungen, für Energie. Geld ist lediglich das Mittel zum Zweck – es darf nicht mit dem eigentlichen Zweck verwechselt werden.” Geld allein um seiner selbst willen zu begehren sei daher ein Missbrauch – ebenso verwerflich sei es aber auch, den Gelderwerb aus ethischen oder religiösen Gründen rundweg abzulehnen. Denn damit verteufelt man zwangsläufig auch all die Wohlfahrten, die Geld bewirken kann – gerade auch in humanitärer Hinsicht.

An anderer Stelle vergleicht Karl-Otto Schmidt Geld mit Blut und die Volkswirtschaft mit einem Organismus. Fehlt es dem an „Lebenssaft”, schränkt das die Funktionsfähigkeit des Organismus ein, lässt ihn im Extremfall sogar sterben. Ebenso gefährlich aber ist eine Konzentration, ein „Blutstau” in bestimmten Bereichen des Körpers also. Im Wirtschaftsleben entspricht dieser Blutstau dem habgierigen Horten von Geld, mit dem einzelne Menschen dem gesunden Kreislauf die Grundlagen entnehmen. „Es ist wichtig, auch im Wirtschaftsleben den Kreislauf in Gang zu halten”, betont Arthur Tränkle. „Wer etwas erhalten will, muss zunächst etwas geben können. Nur wer ein Glas leert, kann es anschließend wieder füllen lassen. Nur wer Geld ohne Missmut loslassen kann, ist wirklich reich. Und nur ein solch freudig Gebender kann dem Universum durch seine Haltung seinen inneren Reichtum signalisieren – und damit die Fähigkeit, mit Geld gemeinsinnlich umzugehen. Folge: Das Universum überlässt ihm nach und nach immer mehr Geld zur sinnvollen Verwaltung und verschafft ihm goldenen Wohlstand.”

Anders gesagt: Man muss sich der materiellen Fülle im Voraus gewiss sein, bevor man sie vom Kosmos tatsächlich erhält. Diese Zuversicht aufzubringen dürfte vielen „aufgeklärten” Zeitgenossen nicht leichtfallen, setzt diese Haltung doch Vertrauen voraus – Vertrauen darauf, dass unser Dasein sich nicht auf das physikalisch Fassbare beschränkt, sondern in Wahrheit auf einem spirituellen Urgrund ruht, der sich naturwissenschaftlich noch nicht nachweisen lässt. Hier also steht jeder, der es im Leben zu etwas bringen will, an einem fundamentalen Scheideweg: Bringe ich diesen Glauben auf – oder schaffe ich das nicht?

Auf die Begeisterung kommt es an
Apropos Glauben: Karl-Otto Schmidt bekennt sich in seinem Buch zu den überkonfessionellen Wurzeln eines idealisierten Christentums. Das hat aus Sicht des Autors nicht das Geringste mit der oftmals Sinn-entleerten Ausübung tradierter religiöser Riten – dem viel zitierten „Herunterbeten” – zu tun. Etwa eine Spende nur aus Gewohnheit oder gar auf Anordnung (in Form einer Kirchensteuer) zu leisten, ohne innere Begeisterung aufzubringen, bringe dem Gebenden daher überhaupt nichts. Eine Zwangsabgabe stehe im Gegensatz zur Goldenen Regel.

Dabei sei es wichtig, etwas von seinem Vermögen abzugeben, um andere Menschen zu unterstützen – eben in Form des „Zehnten”. Aber das dürfe eben nicht berechnend geschehen und schon gar nicht unter Zwang. Freudig solle man geben, ohne eine konkrete Gegenleistung dafür zu erwarten. Nur dann sei dem Spender nachhaltige materielle Fülle gewiss.

„In der Tat ist die Abgabe des Zehnten keineswegs exklusiv an eine bestimmte Religion oder an das gebunden, was wir Frömmigkeit nennen”, betont Arthur Tränkle und verweist damit auf einen zentralen Punkt in Schmidts Argumentation. „Schon die Karthager, Phönizier oder Griechen der Antike kannten ihre Form des Zehnten. Im Buddhismus oder Taoismus unserer Tage wird er ebenso empfohlen wie im Judentum oder Islam – um nur ein paar Beispiele anzuführen.” Konsequenz: Gerade auch als Konfessionsloser oder Kirchenskeptiker kann und sollte man die gute Tradition des Zehnten aufgreifen und Wohlfahrtsorganisationen unterstützen – sofern man als Mensch vier spirituelle Voraussetzungen erfüllt:

••• Ehrliche, tief empfundene Dankbarkeit dem Universum gegenüber für das, man was man bereits erhalten hat

••• Die Bereitschaft, gern und ohne Hintergedanken von dem Erhaltenen abzugeben

••• Unbescheidenheit in Bezug auf wahre, ethisch vertretbare Herzenswünsche

••• Die Liebe zu seiner Arbeit; sogar dann, wenn man sie nicht mag – denn Arbeit, als Dienst an seinen Mitmenschen verstanden, sei auch eine Art von Abgabe

Nicht eine bestimmte Summe macht aus einer Spende einen Zehnten im Sinne der Goldenen Regel – sondern die innere Einstellung, mit der die Spende geleistet wird. Das zieht sich als roter Faden durch die gut 90 Seiten dieses kleinen Büchleins mit der großen Wirkung. Nur bedingungsloses, begeistertes Geben erschließt materielle Fülle – als Ausdruck des Bewusstseins, sich am Kreislauf der Fülle beteiligt zu wissen.

Erfolgs-Unternehmen praktizieren die Goldene Regel
Gerade in Zeiten, in denen Schreckgespenster wie „Finanzkrise” oder „Wirtschafts-Crash” die Schlagzeilen beherrschen, gewinnt die Goldene Regel besondere Aktualität. Denn die gegenwärtige Schieflage vieler Finanzmarktteilnehmer rührt nicht zuletzt von der sträflichen Missachtung der Goldenen Regel her. Dass es im Wirtschaftsleben auch anders geht, beweist Karl-Otto Schmidt auf den letzten Seiten seines Buchs: Hier führt er Beispiele erfolgreicher Unternehmen an, die ganz im Sinne der Goldenen Regel agieren – und die ihre Gewinne unweigerlich und stetig steigern konnten, gerade weil sie einen Gutteil dieser Gewinne freiwillig für karitative Zwecke abgeben oder ihre Belegschaft großzügig am Unternehmensgewinn beteiligen. Als vielleicht prominentestes Beispiel nennt Schmidt den legendären US-Multimillionär John D. Rockefeller, der sich von frühester Jugend an der Goldene Regel verschrieben hatte – und damit das Fundament für seinen sagenhaften Reichtum legte.

Was rät Arthur Tränkle einem Menschen, der die Goldene Regel für sich selbst anwenden will? „Wichtig ist, die Goldene Regel keinesfalls als aufgezwungene, berechnende Handlungsanweisung zu begreifen – nach dem ichbezogenen Motto: ,Ich gebe nur was, wenn ich auch was bekomme.’ Laut Karl-Otto Schmidt ist dieses Geben die natürliche Folge einer inneren geistigen Einstellung: Aus dem gesicherten Bewusstsein heraus, Teilhaber einer niemals versiegenden Quelle kosmischer Fülle zu sein, kann der Mensch seinen Anteil an dieser Fülle mit Freude weitergeben. Denn so, wie das Wasser einer Quelle immer bestrebt ist, eine Leere wieder aufzufüllen, so wird auch dieser ,Verlust’ von selbst mehr als nur ausgeglichen.”

Wer mehr über die Goldene Regel im Sinne Karl-Otto Schmidts erfahren möchte, hat im CASHFLOW Club Stuttgart die Gelegenheit dazu. Alle 14 Tage findet dort ein CASHFLOW Abend statt, bei dem eine Partie CASHFLOW 101 gespielt wird. Dieses Brettspiel wurde von Robert Kiyosaki entwickelt, der seinen Reichtum nach eigenem Bekunden auch dem „Zehnten” und der Goldenen Regel verdankt. Neue Mitspieler sind immer herzlich willkommen; die Teilnahme erfolgt kostenlos und ohne Verpflichtung – eine kurze telefonische Voranmeldung genügt.

V.i.S.d.P. und Ihr Ansprechpartner:
Arthur Tränkle
c./o. imPLUSSEIN GmbH
Hechinger Str. 40
70567 Stuttgart
Fon: +49 (711) 90 14-10
Fax: +49 (711) 90 14-1 11
E-Mail: traenkle@implussein.de
Internet: http://www.implussein.com




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