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Vom armen Schlucker zum Multimillionär: Reichtum wird in Stuttgart jetzt zu

Als motivierendes „Schulbuch” für künftige Millionäre empfiehlt sich „So denken Millionäre” auf jeden Fall

12.05.2009

Stuttgart. – An diesem Buch mit dem zugkräftigen Untertitel „Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand” scheiden sich die Geister. Nicht wenige Leser werden dieses Werk aus vollem Herzen hassen, keine Frage: „Wie bitte? Es soll allein von der geistigen Einstellung eines Menschen abhängig sein, ob er als armer Schlucker sein Leben fristen muss oder seine Tage als Multimillionär genießen kann? Meint dieser T. Harv Eker das etwa ernst?” Ja, das tut er. Ist das nicht empörend? Was für ein Schlag ins Gesicht aller, die für die Verteilung von Armut und Reichtum vorwiegend die Politik verantwortlich machen, die Gesellschaft, das Schicksal, die falschen Lottozahlen ...

Was aber für die einen ein echter Schlag ist, ist für die anderen ein echter Schlager: Für jene, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen wollen, die sich nicht länger von anderen herumschubsen oder bevormunden lassen wollen, die ihre Ärmel hochkrempeln und wissen wollen, wie sie die Früchte ihrer harten Arbeit so clever anlegen können, dass ihr sauer verdientes Geld endlich mal für sie arbeitet und nicht umgekehrt – all diese „Querdenker” (im positiven Sinne) sollten ihren Blick nach Stuttgart richten. Unbedingt! Denn die Erkenntnisse, mit denen es der Autor von „So denken Millionäre” vom verspotteten Niemand zum mehrfachen Dollar-Millionär gebracht hat, werden zu einer tragenden Grundlage der „Geld-Lehre”-Seminare, die jetzt von Arthur Tränkle und seinem Unternehmen imPLUSSEIN angeboten werden.

Finanzielle Unfreiheit muss kein Lebensschicksal sein
„Ich will einen Beitrag zur finanziellen Emanzipation leisten, damit auch in Deutschland möglichst viele Menschen die Ketten ihrer finanziellen Unfreiheit abstreifen können”, erklärt der renommierte Finanzexperte. „Ich teile die Ansichten völlig, die T. Harv Eker vertritt, und ich leite auch dieselben Konsequenzen aus ihnen ab. Was also liegt näher, als ,So denken Millionäre’ inhaltlich zum roten Faden meines Seminarprogramms zu machen?”

Einleitet wird dieses Lehr-Programm mit einer Partie CASHFLOW 101, einem Brettspiel, das Robert Kiyosaki entwickelt hat, der einer breiten Öffentlichkeit ebenfalls als erfolgreicher US-Selfmade-Millionär und Bestsellerautor bekannt geworden ist. Dieses Spiel dient keineswegs dem sinnfreien Zeitvertreib, wie Arthur Tränkle bekräftigt: „Vielmehr erkennen die Teilnehmer auf diese spielerische Art besonders schnell und deutlich, dass es vor allem falsche Ratschläge aus frühen Kindertagen sind, die sie daran hindern, ihr finanzielles Potenzial auch nur annähernd zu entfalten.” Damit spiegelt diese „Lektion” genau das wider, was T. Harv Eker im ersten Teil seines Buches „So denken Millionäre” zum Thema macht: Die Änderung der inneren Einstellung ist die unverzichtbare Voraussetzung, damit sich auch am Kontostand etwas ändert, und zwar zum Positiven. Jeder muss seinen eigenen Weg zum Reichtum einschlagen. „Und dieser Weg deckt sich garantiert nicht mit dem jener Menschen, die vom Reichtum lediglich wie ein Blinder von den Farben reden.”

Ohne finanzielle Rosskur geht es nicht
Durchblick beweist T. Harv Eker mit seiner Empfehlung, mit der Bequemlichkeit eingefahrener, aber falscher Verhaltensmuster radikal zu brechen, sich lieb gewonnene, aber grundfalsche Überzeugungen und Gewohnheiten möglichst gründlich aus dem Kopf zu schlagen und sie durch 17 „Vermögensdateien” zu ersetzen. So, wie man beim PC ein unbrauchbar gewordenes Betriebssystem durch eine besser funktionierende Variante austauscht.

Das klingt nach finanzieller Rosskur, und an diesem Stolperstein werden wiederum viele Anstoß nehmen. „Ganz locker Millionär in 30 Tagen”? Von wegen. Brandheiße Investment-Geheimtipps? Ein Portfolio der mondänsten Urlaubsziele dieser Welt? Oder die Adressen exklusiver Juwelierläden, alphabetisch fürs Adressbuch aufbereitet? Nichts da! Vielmehr kehrt Mr. Eker mit eisernem Besen jene Vorurteile aus, die in volksmundlichen Allgemeinplätzen à la „Geld ist doch nicht so wichtig” oder „Wer reich ist, kann niemals glücklich sein” ihren ebenso schalen wie trügerischen Widerhall finden. „Aber, aber!”, schmettert T. Harv Eker solchen Dummheiten entgegen, „Geld ist mindestens so wichtig wie alles andere im Leben auch. Krankenhäuser, Waisenhäuser, Aids-Forschung, Katastrophen-Hilfe – solche und andere Segnungen wären nicht möglich ohne Geld. Gerade im humanitären Sinne wäre die Welt ohne Geld weitaus ärmer dran.” Ergo: Geld zu machen, viel Geld sogar, ist alles andere als moralisch verwerflich – es ist ein Gebot der Menschlichkeit.

Und auch die übrigen Vorstellungen, die sich Arme und Mittelständler über den als schnöde abgekanzelten Mammon machen, haben mit der Realität wenig zu tun. Nach Überzeugung T. Harv Ekers legen sich Reiche (und alle, die es werden wollen) ebenso hart ins Zeug wie andere Menschen auch – sie legen ihren Verdienst allerdings weitaus riskanter, aber auch deutlich gewitzter an als Otto Normalverdiener. Zudem stellen sie sich radikal aufs Reichwerden ein: 24 Stunden am Tag. Mit Haut und Haaren. Und mit Hirn. Dabei werden Sie durchaus von denselben Ängsten, Sorgen und Bedenken geplagt wie alle, die jeden Euro zweimal umdrehen müssen – aber auf Reichtum programmierte Menschen lernen, sich diesen schlechten Gefühlen zu stellen, statt ihnen auszuweichen.

17 Vermögensdateien – 17 Mal die Chance auf Reichtum
Diese und viele andere Erkenntnisse formuliert der Selfmade-Millionär in insgesamt 17 Vermögensdateien aus:

1. Das Leben beherrschen – und sich nicht vom Leben beherrschen lassen
2. Ja zu Reichtum und Überfluss – Nein zur lauen, trügerischen Sicherheit eines 08/15-Jobs
3. Sich dem Reichwerden glasklar verpflichten – und nicht nur den dumpfen Wunsch danach hegen
4. Möglichst vielen Menschen von Nutzen sein und im großen Maßstab denken
5. Chancen erkennen, wo andere nur Hindernisse sehen
6. Reichen Menschen Bewunderung entgegenbringen – und keinen blanken Sozialneid
7. Sich an positive, reiche Vorbilder halten und ihren Rat und ihre Nähe suchen
8. Sich selbst und den eigenen Wert immer wieder offensiv ins Gespräch bringen
9. Problemen ins Auge sehen und sie lösen
10. Offen für alles Gute sein, das man empfangen kann – und das Empfangene dankbar und ohne falsche Bescheidenheit annehmen
11. Stets eine Honorierung vereinbaren, die sich am Ergebnis bemisst und nicht am Zeitaufwand
12. Niemals in Alternativen denken, sondern immer versuchen, beide Optionen zu erreichen und miteinander zu vereinbaren
13. Das Nettogesamtvermögen vermehren – und nicht nur das Arbeitseinkommen steigern
14. Nicht nur gut verdienen – sondern vor allem gut mit dem Verdienst umgehen
15. Möglichst schnell und effektiv das verdiente Geld für sich arbeiten lassen
16. Furcht darf niemals die Aktivitäten lähmen
17. Immer in Lernbereitschaft bleiben – denn nur Lernen verschafft innere Größe, und nur innere Größe führt zu dauerhaftem Reichtum

Höhere Mächte für einen höheren Kontostand
Arthur Tränkle spricht einen weiteren Vorzug seiner Lehre an – und auch das wird vielen im materialistisch ausgerichteten Deutschland nicht besonders schmecken: „T. Harv Eker steht im Einklang mit den Grundüberzeugungen, die auch schon in den Philosophien von ,The Secret’ oder dem ,Master Key System’ zum Ausdruck kommen. Diese Überzeugung lautet: Die Welt um uns herum ist keineswegs nur bloße, kalte Materie. Das Universum lebt – auch auf einer spirituellen Ebene. Dieses Universum will jedem Menschen helfen, sein Glück zu machen – wenn dieser Mensch deutlich zu erkennen gibt, dass er diese Hilfe will und annimmt.”

Daher sei es von entscheidender Bedeutung, dieser höheren Macht den festen Willen, reich zu werden, unter Beweis zu stellen – durch entschlossenes, wackeres Handeln, das keinen Raum für Zweifel und Zögern lasse. Diese klare geistige Ausrichtung – das sei in der Tat genau jene „Kopfsache”, die den Unterschied zwischen Arm und Reich ausmache und den Kontostand weitaus mehr beeinflusse als jede noch so einschneidende Wirtschaftskrise. „Kurz gesagt: Reich werden ist reine Einstellungssache – und diese Einstellung bringe ich meinen Schülern bei!”

Als motivierendes „Schulbuch” für künftige Millionäre empfiehlt sich „So denken Millionäre” auf jeden Fall. Aber vor lauter Begeisterung bitte nicht die „Einschulung” vergessen: Der CASHFLOW-Club-Abend, sozusagen der erste Kurs von Arthur Tränkles Geld-Lehre, findet alle 14 Tage statt, ist kostenlos und völlig unverbindlich. Ein kurzer Anruf zwecks Anmeldung genügt!

V.i.S.d.P. und Ihr Ansprechpartner:
Arthur Tränkle
c./o. imPLUSSEIN GmbH
Hechinger Str. 40
70567 Stuttgart
Fon: +49 (711) 90 14-10
Fax: +49 (711) 90 14-1 11
E-Mail: traenkle@implussein.de
Internet: http://www.implussein.com




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