Auch im Vorjahr hatten die Berliner diesen Titel
erreicht. Zudem belegt avesco in der ewigen Bestenliste
den zweiten Gesamtplatz.
"Wer kann nachhaltig?", so lautete das Motto der
wichtigsten Bewertungsinstanz für Qualität im Private
Banking in diesem Jahr. Um die besten Vermögensverwalter
identifizieren zu können, hatte die PBPi ihre als Kunden
getarnten Tester wieder zu den wichtigsten Banken und
unabhängigen Verwaltern im deutschsprachigen Raum
gesandt. Von allen unabhängigen Verwaltern hinterließ
avesco den stärksten Eindruck.
Oliver N. Hagedorn zeigte sich erfreut über die
Auszeichnung. Zugleich betonte der avesco-Chef den
innovativen Ansatz seines Hauses beim Thema. So war der
Träger des alternativen Nobelpreises, Jacob von Uexküll,
kürzlich zu Gast bei avesco. Zusammen mit der
Non-Profit-Organisation GEXSI plant avesco den Aufbau
einer Datenbank für Social Impact Investing. Ziel dieser
Datenbank ist es, detaillierte Informationen für diesen
Bereich (z.B. Mikrokredite) liefern zu können. Außerdem
kooperiert avesco mit Phineo, einer Plattform für soziale
Investoren, die Non-Profit-Organisationen evaluiert, um
damit Orientierung für soziale Investoren zu
schaffen.
Die Private Banking Prüfinstanz ist ein
partnerschaftlicher Zusammenschluss dreier Unternehmen,
die sich der Qualitätsmessung von Finanzdienstleistungen
verschrieben haben. Partner sind das Institut für
Qualitätssicherung und Prüfung von
Finanzdienstleistungen (IQF), Hannover; die firstfive AG,
Frankfurt/M. und der Verlag Fuchsbriefe, Dr. Hans Fuchs
GmbH, Berlin. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht,
Qualität im Vermögensmanagement transparent zu machen.
Dazu wenden sie unter anderem das so genannte Mystery
Shopping an, bei dem als Kunden getarnte Tester vor Ort
Lösungen nach Lösungsvorschlägen für ein Anlageproblem
fragen.
In diesem Jahr drehte sich der Test um "Nachhaltige
Geldanlagen". Der Fall, so heißt es auf der Website der
Instanz, "ist an sich nicht besonders komplex: Ein Kunde
möchte eine knappe Million Euro so anlegen, dass nach 10
Jahren kein Verlust entsteht, sondern ihm 2 Prozent
Rendite bleiben - netto und nach Inflation, versteht sich.
Und: Für den "worst case" will er einen Teil in Gold
anlegen. Aber wie? Weitere Bedingung: Das Geld soll
sozial- und umweltverträglich angelegt werden."
Für weitere Auskünfte:
Miriam Richter
avesco Financial Services AG
Mohrenstraße 34
10117 Berlin
Tel: +49 30 288767-27
E-Mail:
miriam.richter@avesco.de
Web: www.avesco.de


