Stuttgart. – Richtig viel Geld verdienen – ja, gerne; immer her damit. Bloß wie?
Die Frage ist so alt wie die Menschheit. Schon die ersten Höhlenmenschen dürften nicht nur Hinkelsteine, sondern auch das Problem gewälzt haben, wie sie denn um Wotans Willen ihre Vorräte an Fleisch, Fellen und Speerspitzen am besten aufstocken konnten – möglichst, ohne für dieses Ziel von früh bis spät die Keule schwingen zu müssen. Zugegeben, die Objekte menschlicher Begierde haben sich seit dem Morgengrauen der Menschheitsgeschichte gründlich gewandelt; die Methoden, in den Besitz dieser Objekte zu gelangen, wirken indes nach wie vor so steinzeitlich wie eh und je: Bei nahezu jedem Sonnenaufgang losziehen, um nach Euros zu jagen, bis die Sonne sinkt – für den durchschnittlichen Homo sapiens des 21. Jahrhunderts sieht genau so der Alltag aus. Der zu allem Überdruss vorwiegend die Fratze einer abhängigen, mies bezahlten und verhassten Arbeit nach außen kehrt.
Selbst ist der Geschäfts-Mann!
„Sonderlich clever ist es nicht, sich allein auf diese
aktive Art des Einkommenserwerbs zu beschränken”,
schärfen Robert Kiyosaki und seine Co-Autorin Sharon L.
Lechter den Lesern ihres Buches „Business School” ein.
Wie schon in seinem bahnbrechenden Werk „Rich Dad Poor
Dad” wird der Selfmade-Millionär auch diesmal nicht
müde, auf die Wichtigkeit eines zusätzlichen passiven
Einkommens hinzuweisen. Seine eindringliche Mahnung:
Investieren und Geschäfte machen! Bloß nicht sein Gehalt
restlos ausgeben oder lediglich zu unattraktiven
Konditionen sparen oder von fremder Hand mehr schlecht als
recht verwalten lassen.
Selbst ist der Geschäfts-Mann! Allein das ist aus Robert Kioysakis persönlicher Erfahrung der Königsweg zur finanziellen Freiheit. Hätte der Gott der geldlichen Unabhängigkeit einem Neandertaler diesen Zusammenhang begreiflich machen wollen, hätte er ihm geraten, nicht jedes gesammelte Getreidekorn restlos und gierig zu verputzen, sondern einen Teil vorausschauend wieder einzupflanzen – um hinterher noch größere, immer wieder nachwachsende Früchte ernten zu können und somit unabhängig vom launischen Sammelglück zu werden.
Aber das ist natürlich alles leichter gesagt als getan. Investieren? Geschäfte abschließen? Verhandlungen führen? Kunden gewinnen? Zeitmanagement? Selbstmotivation? Was man Business-Dschungel zum Vorwärtskommen und Überleben so alles braucht – wo, um alles in der Welt, soll Otto Normaleinkommens-Jäger denn das bloß lernen?
„Beim Network Marketing!”, lautet Ronbert Kiyosakis spontane Antwort. Dabei hat der US-Amerikaner seine Multimillionen noch nicht mal im Multi-Level-Marketing verdient. „Was ein Fehler war”, räumt er rückblickend ein: Hätte er sein Vermögen nicht mit klassischen Unternehmen gemacht, sondern von Beginn an als Networker angefangen, hätte er sich schon vermutlich weitaus früher zur Ruhe setzen können als „erst” mit 47 Jahren.
Network Marketing, die perfekte
Wirtschaftsausbildung für jedermann
Mitte der 70er-Jahre hatte dieser Erfolgsmensch rein gar
nichts mit vernetzten Geschäftsstrukturen, Up- und
Downlines oder Duplizierung am Hut. Er baute ein
traditionelles Unternehmen auf, und weil das so
hervorragend lief, hatte er für andere Geschäftsmodelle
keinen Sinn. Verständlich. 25 Jahre später allerdings,
bereits als gemachter Mann, fragte er einen anderen,
ebenfalls erfolgreichen Geschäftsmann nach dessen
Erfolgsgeheimnis: Es war – Network Marketing!
„Ich änderte meine Meinung über das Network Marketing”, bekennt Robert Kioysaki heute. „Nachdem ich mich im Alter von 47 Jahren zur Ruhe setzte und finanziell völlig unabgängig war, fing ich mit meinen Recherchen in der Network-Marketing-Branche an.”
Das Ergebnis dieser Untersuchungen präsentiert uns Robert Kiyosaki in „Business School”. Und als so eine „School” betrachtet er das Network Marketing auch: als Business-Schule, als Wirtschaftsausbildung – als, so wörtlich, „Geschäft mit Herz, das sich den Menschen zuwendet”.
Menschlichkeit und echte
Chancengleichheit
Dies, betont Robert Kiyosaki, sei ihm eigentlich der
wichtigste Wert von allen, die das Network Marketing so
empfehlenswert machten: die Menschlichkeit, die sich vor
allem in einer echten Chancengleichheit äußere,
unabhängig von Bildungsgrad, Alter, Herkunft oder
Geschlecht. Aber er macht noch weitere Vorteile aus, die
alle für dieses zukunftsweisende Geschäftsmodell
sprechen:
Ausbildung in und von Business-Fähigkeiten
Network-Marketing-Unternehmen können nur dann erfolgreich
sein, wenn die, die für sie geschäftig werden, ebenso
erfolgreich sind.
Wann hat ein Network-Marketing-Unternehmen Erfolg? Einzig und allein nur dann, wenn seine Leute erfolgreich sind. Bestmögliche Business-Ausbildung für alle, und zwar im körperlichen, geistigen, emotionalen und spirituellen Bereich – das ist kein Lippenbekenntnis, weil es im Eigeninteresse einer wachstumsorientierten MLM-Firma liegt.
Geschäftsfreundschaften, die Menschen von unten nach oben
bringen
Beim Network Marketing finden sich Gleichgesinnte
zusammen, die gemeinsam nach oben streben. Für die
kraftraubenden, gefährlichen Rivalitäten üblichen
Arbeitsverhältnisse oder Geschäftsbeziehungen ist hier
kein Platz.
Netzwerke steigern den Erfolg exponentiell, nicht nur
linear
Netzwerke funktionieren anders. Da sie sich aus Up- und
Downlines zusammensetzen, steigt der Gewinn ihrer
Mitglieder, sobald das Netzwerk wächst. Und zwar
exponentiell, nicht nur linear.
Man durchläuft die hohe Schule der Verkaufskunst
Das ganze Leben ist ein Verkauf. Denn wo immer jemand
seinen Willen durchsetzt, hat er etwas erfolgreich
verkauft – seine Ansicht, seine Meinung, seine
Vorstellung. Network-Marketing-Firmen schulen ihre
Mitglieder genau darin: im Prinzip alles verkaufen zu
können, was sie wollen. Und nur wer alles verkaufen kann,
kann sich auch finanziell alles erlauben.
Die Entwicklung von Führungsqualitäten wird forciert
Unternehmen brauchen Führung. Diese unverzichtbaren
Führungsqualitäten entwickelt man zwangsläufig, wenn
man beim Network Marketing nach oben klettern will.
Schließlich schafft man das nur, wenn man seine Downline
erfolgreich anleiten, motivieren und führen kann.
Vermögen wird systematisch aufgebaut
Es zählt zu den Grundtugenden erfolgreichen Network
Marketings, ein Geschäft zunächst aufzubauen und danach
kontinuierlich in dieses Geschäft zu re-investieren. So
und nur so erzielt man laut Robert Kiyosaki ein Vermögen
und finanzielle Unabhängigkeit.
Network Marketing ist ideal für Paare und Familien
Viele Paare in unterschiedlichen Berufen leben sich wegen
dieser täglichen Trennung auseinander. Network Marketing
hingegen bietet gerade Paaren ideale
Entwicklungsmöglichkeiten, denn sie können ein
gemeinsames Unternehmen aufbauen und rücken dadurch
näher zusammen. Auch die übrigen Familienmitglieder
wachsen in diese Strukturen herein – ganz
harmonisch.
Unternehmen und Unternehmer genießen steuerliche
Vorteile
Arbeitnehmern wird vom Staat gnadenlos das Fell abgezogen:
Sie müssen von ihrem sauer Verdienten zunächst mal
Steuern abgeben, ob sie wollen oder nicht. Erst dann
bekommen sie den kargen Rest und müssen davon sämtliche
Ausgaben bestreiten. – Unternehmen dagegen zahlen erst
dann Steuern, nachdem sie die Ausgaben bereits getätigt
haben. Je mehr Betriebsausgaben also bei ihnen zu Buche
schlagen, desto weniger Steuern zahlen sie. Und in diesen
Genuss kommt man auch als Network Marketer.
Arthur Tränkle, Stuttgarter Finanzexperte und Inhaber des Unternehmens imPLUSSEIN, setzt die Schlussfolgerungen und Empfehlungen Robert Kiyosakis konsequent um: „Ich biete in meinem Unternehmen eine praktische Geld-Lehre an, die sich an der ,Business School’ orientiert. Jedermann kann hier seine geschäftlichen Fähigkeiten trainieren und dabei lernen, clever zu investieren und ein Vermögen aufzubauen.” In Stuttgart werde die finanzielle Intelligenz von Menschen auf diese Weise gezielt und professionell gefördert, betont Arthur Tränkle weiter, der sein Angebot als ziemlich einzigartig in Deutschland ansieht. Dabei sei der Einstieg leicht und stets derselbe: „Wir beginnen mit einer Partie CASHFLOW 101, einem Brettspiel, das Robert Kiyosaki entwickelt hat, um die finanzielle Sensibilität zu erhöhen und Investoren-Know-how zu vermitteln. Dieses Spiel ist unterhaltsam und lehrreich zugleich. Und garantiert kostenlos und unverbindlich. Alle 14 Tage donnerstags wird es bei uns gespielt, und jeder ist herzlich willkommen. Eine kurze telefonische Voranmeldung genügt!”
V.i.S.d.P. und Ihr Ansprechpartner:
Arthur Tränkle
c./o. imPLUSSEIN GmbH
Hechinger Str. 40
70567 Stuttgart
Fon: +49 (711) 90 14-10
Fax: +49 (711) 90 14-1 11
E-Mail: traenkle@implussein.de
Internet: http://www.implussein.com



