(Frankfurt, 06. Mai 2010) - Am 12. Mai ist der ‚Internationale Tag der Pflege’ – ein Aktionstag, an dem in diesem Jahr der Schwerpunkt auf chronischen Erkrankungen liegt. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Stoffwechsel-, Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen. Menschen, die darunter leiden, werden mit zunehmendem Alter häufig pflegebedürftig. Dazu kommt, dass die Deutschen immer älter werden und somit die Wahrscheinlichkeit steigt, mehrere Gebrechen gleichzeitig zu haben. Die Folge ist eine kontinuierlich wachsende Zahl von Pflegefällen.
Pflegeversicherung
Der ‚Tag der Pflege’ ist ein guter Anlass, über die
eigene Absicherung nachzudenken, rät die DVAG. Denn auch
bei gesunder Lebensweise ist Pflegebedarf im Alter nicht
auszuschließen. „Die gesetzlichen Krankenkassen
übernehmen nur eine finanzielle Grundabsicherung. Je nach
Pflegestufe müssen für einen Platz im Pflegeheim über
1.000 Euro pro Monat aus eigener Tasche dazu bezahlt
werden. Nur eine zusätzliche private Pflegeversicherung
kann diese Versorgungslücke schließen“, sagen die
Experten der Deutschen
Vermögensberatung (DVAG). Denn wer nicht privat
versichert ist, muss im Ernstfall sein Einkommen und
Vermögen einsetzen. Reicht das nicht aus, ist der
Pflegebedürftige auf Sozialhilfe angewiesen. Allerdings
kann das Sozialamt unter Umständen das Geld von den
Angehörigen zurückfordern, erklären die Experten der
Deutschen Vermögensberatung. Bei der Wahl der passenden
Police aus der Vielzahl von Angeboten mit
unterschiedlichen Auszahlungsstufen ist es durchaus
sinnvoll, sich den Rat eines Experten einzuholen: Die DVAG
betreut mit ihren über 37.000 Vermögensberatern
deutschlandweit mehr als 5,4 Millionen Kunden. Wie die
Experten der Deutschen Vermögensberatung erklären, sind
die wichtigsten Eckpunkte einer guten Pflegeversicherung
in jedem Fall:
Die Auszahlung einer lebenslangen Rente im Pflegefall. Die Höhe der Auszahlung richtet sich meist nach der Höhe der Pflegestufe
-Der Versicherungsschutz beginnt sofort
-Im Versicherungsfall müssen keine Beiträge mehr gezahlt werden
-Die Anpassung des Versicherungsschutzes ist ohne neue Gesundheitsprüfung möglich
-Die Police ist auch in Kombination mit anderen Lebens- und Rentenversicherungen möglich
Berufsunfähigkeitsversicherung
Chronische Leiden wie Stoffwechsel-, Herz-Kreislauf- und
Atemwegserkrankungen zählen neben psychischen Problemen
und Krebs zu den häufigsten Ursachen für
Berufsunfähigkeit, weiß die DVAG. Jährlich werden in
Deutschland mehr als 200.000 Menschen berufsunfähig.
„Gerade Hauptverdiener in einer Familie sollten sich
für den Fall der Fälle mit einer
Berufsunfähigkeitspolice absichern. So vermeiden sie,
dass zu der physischen und seelischen Belastung, die ein
Unfall oder eine schwere Krankheit mit sich bringen, auch
noch finanzielle Sorgen kommen“, raten die
Finanzexperten der DVAG. Für wen sich welche Police
lohnt, erarbeiten die DVAG Vermögensberater mit ihren
Kunden in ausführlichen Gesprächen. Wer sich für eine
BU-Versicherung interessiert, sollte vor dem Abschluss
darauf achten, dass die Police bestimmte Kriterien
erfüllt:
-Verzicht auf abstrakte
Verweisung
Der Versicherer prüft im Berufsunfähigkeitsfall nicht,
ob der Versicherte noch eine andere Tätigkeit ausüben
könnte. Maßgeblich ist allein der Gesundheitszustand
bezogen auf den aktuell ausgeübten Beruf.
-Kurze
Prognose
Der Versicherer erkennt die Berufunfähigkeit an, wenn ein
Arzt sie für voraussichtlich sechs Monate
prognostiziert.
-Rückwirkende Zahlungen
Der Versicherte erhält sein Geld rückwirkend, wenn die
Berufsunfähigkeit zunächst unklar war, aber ein Arzt sie
später attestiert. Selbst wenn der Kunde seine
Berufsunfähigkeit verspätet meldet, fließen die
Zahlungen sogar bis zu drei Jahren rückwirkend.
-Nachversicherungsgarantie
Der Versicherte kann den Berufsunfähigkeitsschutz
nachträglich aufstocken – ohne erneute
Gesundheitsprüfung.
-Weltweiter Versicherungsschutz
-Günstige Variante für Berufseinsteiger
Über die Deutsche
Vermögensberatung (DVAG):
Mit ihren über 37.000 haupt- und nebenberuflichen
Vermögensberatern betreut die Deutsche Vermögensberatung
über 5,4 Millionen Kunden branchenübergreifend rund um
die Themen „Vermögen planen – Vermögen sichern –
Vermögen mehren.“ Der 1975 von Prof. Dr. Reinfried Pohl
gegründete Finanzvertrieb erzielte im Geschäftsjahr 2009
Umsatzerlöse in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro und
einen Jahresüberschuss von rund 140 Millionen Euro.
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