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Ausgleich der Erhöhung der Krankenkassenbeiträge ab Januar 2011

Gesundheitsreform 2010 - wie Arbeitnehmer dieser politisch motivierten Lohnkürzung entgegenwirken können

23.09.2010

Gesetzlich pflichtversicherte Arbeitnehmer fühlen sich hilflos dem System ausgesetzt

Egal, ob man "Geiz geil findet" oder ob man sich "das Beste wert ist" - kein Verbraucher würde noch einen einzigen Fuß in ein Geschäft setzen, das permanent die Preise anhebt, aber so gut wie keine Angebote mehr hat - von Serviceleistungen mal ganz zu schweigen.

Doch als gesetzlich pflichtversicherter Arbeitnehmer (und auch als ALG oder Hartz-IV-Empfänger) ist man quasi Gefangener des Systems.

Die "Makulatur" des "Mehr Netto" durch das Bürger-Entlastungsgesetz vom Januar 2010 ist spätestens mit der anstehenden Erhöhung der Krankenkassenbeiträge "aufgehoben".


Die finanzielle Belastung für gesetzlich pflichtversicherte Arbeitnehmer wird noch höher

Die Erhöhung des Beitragssatzes von 14,9 % auf voraussichtlich mindestens 15,5 % bedeutet eine Netto-Lohnkürzung zwischen 10 € und 30 € pro Monat. Je nach Einkommenshöhe und Steuerklasse kann die Netto-Lohnkürzung sogar noch höher ausfallen.

Gleichzeitig schmälern die Aufwendungen für weitere Zusatzleistungen, die aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen entfallen, das frei verfügbare Netto-Einkommen erheblich.


Auswege aus der politisch bedingten Lohnkürzung durch die Gesundheitsreform 2010 für gesetzlich pflichtversicherte Arbeitnehmer

Mit einer sog. Entgelt- oder Netto-Lohnoptimierung können drohenden Einbußen des verfügbaren Netto-Einkommens vermieden werden. Im Schnitt bringen die Entgeltoptimierungs-Konzept der ValueNet Group aus Aschheim den Mitarbeitern eine Verbesserung des Netto-Einkommens um durchschnittlich 67,00 €. Abhängig von der Einkommenshöhe, der Steuerklasse und der gewählten steueroptimierten Vergütungsbausteine kann das Netto-Einkommen noch weiter angehoben werden.

Ohne Kosten für den Arbeitgeber ist es somit möglich, die drohenden Kürzungen im Netto-Einkommen zu vermeiden. Gleichzeitig können auf diesem Wege auch die durch die Gesundheitsreform 2010 bedingten Erhöhungen der Lohnnebenkosten für den Arbeitgeber vermieden werden.


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