Gesetzlich pflichtversicherte Arbeitnehmer fühlen sich hilflos dem System ausgesetzt
Egal, ob man "Geiz geil findet" oder ob man sich "das Beste wert ist" - kein Verbraucher würde noch einen einzigen Fuß in ein Geschäft setzen, das permanent die Preise anhebt, aber so gut wie keine Angebote mehr hat - von Serviceleistungen mal ganz zu schweigen.
Doch als gesetzlich pflichtversicherter Arbeitnehmer (und auch als ALG oder Hartz-IV-Empfänger) ist man quasi Gefangener des Systems.
Die "Makulatur" des "Mehr Netto" durch das Bürger-Entlastungsgesetz vom Januar 2010 ist spätestens mit der anstehenden Erhöhung der Krankenkassenbeiträge "aufgehoben".
Die finanzielle Belastung für gesetzlich pflichtversicherte Arbeitnehmer wird noch höher
Die Erhöhung des Beitragssatzes von 14,9 % auf voraussichtlich mindestens 15,5 % bedeutet eine Netto-Lohnkürzung zwischen 10 € und 30 € pro Monat. Je nach Einkommenshöhe und Steuerklasse kann die Netto-Lohnkürzung sogar noch höher ausfallen.
Gleichzeitig schmälern die Aufwendungen für weitere Zusatzleistungen, die aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen entfallen, das frei verfügbare Netto-Einkommen erheblich.
Auswege aus der politisch bedingten Lohnkürzung durch die Gesundheitsreform 2010 für gesetzlich pflichtversicherte Arbeitnehmer
Mit einer sog. Entgelt- oder Netto-Lohnoptimierung können drohenden Einbußen des verfügbaren Netto-Einkommens vermieden werden. Im Schnitt bringen die Entgeltoptimierungs-Konzept der ValueNet Group aus Aschheim den Mitarbeitern eine Verbesserung des Netto-Einkommens um durchschnittlich 67,00 €. Abhängig von der Einkommenshöhe, der Steuerklasse und der gewählten steueroptimierten Vergütungsbausteine kann das Netto-Einkommen noch weiter angehoben werden.
Ohne Kosten für den Arbeitgeber ist es somit möglich, die drohenden Kürzungen im Netto-Einkommen zu vermeiden. Gleichzeitig können auf diesem Wege auch die durch die Gesundheitsreform 2010 bedingten Erhöhungen der Lohnnebenkosten für den Arbeitgeber vermieden werden.



