Finanzielle Unabhängigkeit, wie sie im Buche steht:

CASHFLOW Club Stuttgart vermittelt Geld-Intelligenz ganz im Sinne Robert Kiyosakis

08.03.2009

Stuttgart. - Wehe dem Bleistift, der dem Leser von „Rich Dad, Poor Dad” in der Hand liegt! Denn er dürfte im Laufe der Lektüre etliche Längenzentimeter einbüßen: Es steht einfach sehr viel in Robert Kiyosakis Buch, das sich lohnt, dick angestrichen zu werden. Ganz dick. Etwa das: „Geld ist eine Form von Macht. Noch mächtiger aber ist eine finanzielle Ausbildung. Die meisten Menschen gehen zwar zur Schule, haben aber nie gelernt, wie Geld arbeitet – und müssen deshalb ihr Leben lang für Geld arbeiten, statt das Geld für ihr Leben arbeiten zu lassen.” Oder: „Einer der Gründe, warum die Reichen reicher werden, die Armen ärmer und die Mittelschicht sich mit Schulden herumschlägt, liegt darin, dass der Umgang mit Geld zu Hause und nicht in der Schule unterrichtet wird. Die meisten Menschen lernen ihn von Ihren Eltern. Was aber können arme Eltern ihren Kindern schon großartig über Geld beibringen?« Ein elterlicher Rat der ganz fatalen Sorte ...
Wer schon in jungen Jahren die geistige Einstellung eines armen Menschen verinnerliche, so einer der Grundthesen des Buches, werde nie ein Leben in finanzieller Unabhängigkeit führen können; er werde vielmehr ständig auf das Gegenteil programmiert. Dabei klingt diese elterliche Negativ-Programmierung beim ersten Hinhören ganz vernünftig; geradezu fürsorglich sogar: Mach eine gute Ausbildung, such dir einen guten Arbeitsplatz, beziehe ein gutes Gehalt, lass es dir gutgehen. Alles andere als gut aber sind die Folgen: Die jungen Menschen gehen einer nicht immer befriedigenden Arbeit nach, geben sich mit einem spärlich wachsenden Gehalt zufrieden, zahlen murrend ihre Steuern und verschulden sich bereitwillig, um durch kurzfristige Konsum-Räusche die Tristesse ihres Lebens mit dem Glanz vergänglichen Glücks zu übertünchen. Zinsen und Steuern zwingen sie anschließend zu noch härterer Arbeit, was die Sehnsucht nach noch teurerem materiellen Ausgleich schürt ... und so weiter und so weiter. Ein solches Dasein macht höchstens reich an Arbeit, aber niemals reich an Geld. „Hamsterrad” nennt Kiyosaki diese Tretmühle; ein Schicksal, das den Meisten von uns schon in die Wiege gelegt wird: „Armut”, warnt der Autor, „hängt nicht vom Verdienst ab, sondern davon, wie man denkt und handelt.” Auch Kiyosaki selbst war dieser fatale Holzweg vorgezeichnet: Sein richtiger, sprich: biologischer alter Herr – eben „Poor Dad”, der arme Vater – galt als Ass in seinem Job: Doktortitel, Top-Verdient, Haus, Auto, Familie. Dennoch schrammte der Gutverdiener sein Lebtag lang ständig an der Pleite vorbei, denn sein finanzielles Wissen erschöpfte sich im Herunterbeten jener Mythen, in die von chronischer Geldnot Gebeutelte seit jeher Ausflucht und Trost suchen: „Geld ist die Wurzel allen Übels und eigentlich nicht wichtig.” Hier liest man, wie man richtig Geld macht
Spannend und unterhaltsam wie ein Thriller liest sich Kiyosakis Schilderung, wie er im zarten Alter von neun Jahren aus der Unwissenheit eines Kindes heraus den anrührenden Versuch startet, aus alten Zahnpastatuben buchstäblich Geld zu prägen – gemeinsam mit einem Schulfreund, dessen Vater ihn daraufhin unter seine Fittiche nimmt: Er zeigt ihm, wie man wirklich und legal zu Geld kommt. Zu Unmengen Geld! Schon bald nimmt Kiyosaki diesen zu Unrecht als hartherzigen Ausbeuter verschrieenen Mann als seinen „Rich Dad” an – und lernt von ihm, Geld für sich arbeiten zu lassen, statt für Geld zu arbeiten. Mehrere Jahrzehnte dauert diese „Lehre” – und Kiyosaki macht seinen „Abschluss” schließlich als Selfmade-Multimillionär. Wie gesagt: Der Bleistift wird schnell stumpf – und der Mund noch schneller trocken. Krallt sich doch schon nach wenigen Seiten ein dumpfes Gefühl in die Eingeweide: „Mein Gott – ich als Erwachsener bin doch auch nicht schlauer, als es Kiyosaki damals als Steppke war. Und mich hat das Hamsterrad heute total im Griff! Wie komme ich denn da bloß wieder raus?” Das Buch richtet den Blick des Lesers auf einige wirklich gute Auswege: Kiyosaki unterweist seine Leser in 6 unterhaltsamen Lektionen darin, die finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen. Genaueres dazu in einem späteren Artikel ... Ein Spiel, das den Schicksalslauf komplett verändern kann
Lesen - gut und schön. Aber gibt es denn keine anderen Methoden, um diesen Lernstoff zu vermitteln? Methoden, die dieses ernste Thema etwas lockerer angehen? Schließlich befällt die meisten Leute eine dumpfe, nagende Angst, sobald sie sich mit dem Thema Geld beschäftigen sollen. Um diese Angst weiß auch Robert Kiyosaki. Und hat deshalb das ungemein unterhaltende Lern-Brettspiel „CASHFLOW 101” entwickelt. „Die Wirkung dieses Spiels ist phänomenal”, bestätigt Arthur Tränkle. In den Stuttgarter Schulungsräumen seines Unternehmens lädt er zusammen mit seiner Frau Susanne Duckgeischel alle 14 Tage ganz normale Menschen in seinen CASHFLOW-Club ein. Und schon nach einer einzigen Partie „Cashflow 101” sind diese ehemaligen „Hamsterrad-Gefangenen” der ersehnten finanzielle Unabhängigkeit einen Riesenschritt nähergekommen. „Denn ihr Denken hat sich völlig geändert”, stellt Arthur Tränkle fest. „Das Spiel simuliert quasi im Schnelldurchgang den eigenen finanziellen Lebenslauf. Es vermittelt Crashkurs-Kenntnisse in Buchführung, Investment, Unternehmensführung ... eben in jenen ,Fächern’, die eine ,Geldschule’ auch anböte, so es sie denn gäbe.” Und da die spielerische Simulation so gut wie alle Sinne anspreche, erfahre die gesamte Persönlichkeit schon nach kurzer Zeit einen tief greifenden Wandel: Die CASHFLOW-101-Spieler sähen plötzlich aufregende Perspektiven, wo sie wenige Stunden zuvor nur die Aussicht auf ein tristes Durchdrehen im Hamsterrad gehabt hätten. Die Teilnahme ist kostenlos und unverbindlich
Arthur Tränkle freut sich aus guten Grund immer wieder aufs Neue auf den nächsten CASHFLOW-Spielabend: „Die Begeisterung an den Spieltischen ist schier mit Händen zu greifen. Und das Schöne daran: Sie ebbt nicht etwa nach dem Ende der Partie wieder ab. Nein: ,CASHFLOW 101’ ist eine in mehrfachem Sinne bereichernde Erfahrung. Diese Lern-Simulation löst in denen, die sie spielen, alle geldlichen Blockaden – und somit wirklich eine nachhaltige Änderung aus. Die Teilnehmer steigern beständig ihre Geld-Intelligenz und treffen wirkungsvolle Vorbereitungen, um auf Dauer dem fatalen Kreislauf aus Arbeit, Geldausgeben und Verschuldung den Rücken zu kehren.” Egal ob Arbeitnehmer, Selbstständiger oder Unternehmer: Der „CASHFLOW Club” wird das Leben jedes Menschen verändern. Sehr zum Positiven. Arthur Tränkle lädt jeden ein, sich selbst davon zu überzeugen. Die Teilnahme ist kostenlos und unverbindlich; eine kurze telefonische Voranmeldung reicht. V.i.S.d.P. und Ihr Ansprechpartner:
Arthur Tränkle
c./o. imPLUSSEIN GmbH
Hechinger Str. 40
70567 Stuttgart
Fon: +49 (711) 90 14-10
Fax: +49 (711) 90 14-1 11
E-Mail: traenkle@implussein.de
Internet: http://www.implussein.com Unternehmensportrait / Boiler Plate: Das Unternehmen imPLUSSEIN bietet seinen Mandanten eine branchen- und konzernfreie Allfinanz-Beratung. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer gründlichen Analyse der Ist-Situation, deren Resultate anschließend als Grundlage einer ganzheitlichen Vermögensmehrungs-Strategie dienen. Diese Strategie gründet nicht zuletzt auf staatlichen Vergünstigungen, Subventionen, Freibeträgen und Steuerzuschüssen. Die Geschäftleitung hat in den letzten Jahren über 38 Millionen Euro für die Kunden in Privatvermögen umgewandelt.



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