Stuttgart. - Wehe dem Bleistift, der dem Leser von
„Rich Dad, Poor Dad” in der Hand liegt! Denn er
dürfte im Laufe der Lektüre etliche Längenzentimeter
einbüßen: Es steht einfach sehr viel in Robert Kiyosakis
Buch, das sich lohnt, dick angestrichen zu werden. Ganz
dick. Etwa das: „Geld ist eine Form von Macht. Noch
mächtiger aber ist eine finanzielle Ausbildung. Die
meisten Menschen gehen zwar zur Schule, haben aber nie
gelernt, wie Geld arbeitet – und müssen deshalb ihr
Leben lang für Geld arbeiten, statt das Geld für ihr
Leben arbeiten zu lassen.” Oder: „Einer der Gründe,
warum die Reichen reicher werden, die Armen ärmer und die
Mittelschicht sich mit Schulden herumschlägt, liegt
darin, dass der Umgang mit Geld zu Hause und nicht in der
Schule unterrichtet wird. Die meisten Menschen lernen ihn
von Ihren Eltern. Was aber können arme Eltern ihren
Kindern schon großartig über Geld beibringen?« Ein
elterlicher Rat der ganz fatalen Sorte ...
Wer schon in jungen Jahren die geistige Einstellung eines
armen Menschen verinnerliche, so einer der Grundthesen des
Buches, werde nie ein Leben in finanzieller
Unabhängigkeit führen können; er werde vielmehr
ständig auf das Gegenteil programmiert. Dabei klingt
diese elterliche Negativ-Programmierung beim ersten
Hinhören ganz vernünftig; geradezu fürsorglich sogar:
Mach eine gute Ausbildung, such dir einen guten
Arbeitsplatz, beziehe ein gutes Gehalt, lass es dir
gutgehen. Alles andere als gut aber sind die Folgen: Die
jungen Menschen gehen einer nicht immer befriedigenden
Arbeit nach, geben sich mit einem spärlich wachsenden
Gehalt zufrieden, zahlen murrend ihre Steuern und
verschulden sich bereitwillig, um durch kurzfristige
Konsum-Räusche die Tristesse ihres Lebens mit dem Glanz
vergänglichen Glücks zu übertünchen. Zinsen und
Steuern zwingen sie anschließend zu noch härterer
Arbeit, was die Sehnsucht nach noch teurerem materiellen
Ausgleich schürt ... und so weiter und so weiter. Ein
solches Dasein macht höchstens reich an Arbeit, aber
niemals reich an Geld. „Hamsterrad” nennt Kiyosaki
diese Tretmühle; ein Schicksal, das den Meisten von uns
schon in die Wiege gelegt wird: „Armut”, warnt der
Autor, „hängt nicht vom Verdienst ab, sondern davon,
wie man denkt und handelt.” Auch Kiyosaki selbst war
dieser fatale Holzweg vorgezeichnet: Sein richtiger,
sprich: biologischer alter Herr – eben „Poor Dad”,
der arme Vater – galt als Ass in seinem Job:
Doktortitel, Top-Verdient, Haus, Auto, Familie. Dennoch
schrammte der Gutverdiener sein Lebtag lang ständig an
der Pleite vorbei, denn sein finanzielles Wissen
erschöpfte sich im Herunterbeten jener Mythen, in die von
chronischer Geldnot Gebeutelte seit jeher Ausflucht und
Trost suchen: „Geld ist die Wurzel allen Übels und
eigentlich nicht wichtig.” Hier liest man, wie man
richtig Geld macht
Spannend und unterhaltsam wie ein Thriller liest sich
Kiyosakis Schilderung, wie er im zarten Alter von neun
Jahren aus der Unwissenheit eines Kindes heraus den
anrührenden Versuch startet, aus alten Zahnpastatuben
buchstäblich Geld zu prägen – gemeinsam mit einem
Schulfreund, dessen Vater ihn daraufhin unter seine
Fittiche nimmt: Er zeigt ihm, wie man wirklich und legal
zu Geld kommt. Zu Unmengen Geld! Schon bald nimmt Kiyosaki
diesen zu Unrecht als hartherzigen Ausbeuter verschrieenen
Mann als seinen „Rich Dad” an – und lernt von ihm,
Geld für sich arbeiten zu lassen, statt für Geld zu
arbeiten. Mehrere Jahrzehnte dauert diese „Lehre” –
und Kiyosaki macht seinen „Abschluss” schließlich als
Selfmade-Multimillionär. Wie gesagt: Der Bleistift wird
schnell stumpf – und der Mund noch schneller trocken.
Krallt sich doch schon nach wenigen Seiten ein dumpfes
Gefühl in die Eingeweide: „Mein Gott – ich als
Erwachsener bin doch auch nicht schlauer, als es Kiyosaki
damals als Steppke war. Und mich hat das Hamsterrad heute
total im Griff! Wie komme ich denn da bloß wieder
raus?” Das Buch richtet den Blick des Lesers auf einige
wirklich gute Auswege: Kiyosaki unterweist seine Leser in
6 unterhaltsamen Lektionen darin, die finanzielle
Unabhängigkeit zu erreichen. Genaueres dazu in einem
späteren Artikel ... Ein Spiel, das den Schicksalslauf
komplett verändern kann
Lesen - gut und schön. Aber gibt es denn keine anderen
Methoden, um diesen Lernstoff zu vermitteln? Methoden, die
dieses ernste Thema etwas lockerer angehen? Schließlich
befällt die meisten Leute eine dumpfe, nagende Angst,
sobald sie sich mit dem Thema Geld beschäftigen sollen.
Um diese Angst weiß auch Robert Kiyosaki. Und hat deshalb
das ungemein unterhaltende Lern-Brettspiel „CASHFLOW
101” entwickelt. „Die Wirkung dieses Spiels ist
phänomenal”, bestätigt Arthur Tränkle. In den
Stuttgarter Schulungsräumen seines Unternehmens lädt er
zusammen mit seiner Frau Susanne Duckgeischel alle 14 Tage
ganz normale Menschen in seinen CASHFLOW-Club ein. Und
schon nach einer einzigen Partie „Cashflow 101” sind
diese ehemaligen „Hamsterrad-Gefangenen” der ersehnten
finanzielle Unabhängigkeit einen Riesenschritt
nähergekommen. „Denn ihr Denken hat sich völlig
geändert”, stellt Arthur Tränkle fest. „Das Spiel
simuliert quasi im Schnelldurchgang den eigenen
finanziellen Lebenslauf. Es vermittelt
Crashkurs-Kenntnisse in Buchführung, Investment,
Unternehmensführung ... eben in jenen ,Fächern’, die
eine ,Geldschule’ auch anböte, so es sie denn gäbe.”
Und da die spielerische Simulation so gut wie alle Sinne
anspreche, erfahre die gesamte Persönlichkeit schon nach
kurzer Zeit einen tief greifenden Wandel: Die
CASHFLOW-101-Spieler sähen plötzlich aufregende
Perspektiven, wo sie wenige Stunden zuvor nur die Aussicht
auf ein tristes Durchdrehen im Hamsterrad gehabt hätten.
Die Teilnahme ist kostenlos und unverbindlich
Arthur Tränkle freut sich aus guten Grund immer wieder
aufs Neue auf den nächsten CASHFLOW-Spielabend: „Die
Begeisterung an den Spieltischen ist schier mit Händen zu
greifen. Und das Schöne daran: Sie ebbt nicht etwa nach
dem Ende der Partie wieder ab. Nein: ,CASHFLOW 101’ ist
eine in mehrfachem Sinne bereichernde Erfahrung. Diese
Lern-Simulation löst in denen, die sie spielen, alle
geldlichen Blockaden – und somit wirklich eine
nachhaltige Änderung aus. Die Teilnehmer steigern
beständig ihre Geld-Intelligenz und treffen wirkungsvolle
Vorbereitungen, um auf Dauer dem fatalen Kreislauf aus
Arbeit, Geldausgeben und Verschuldung den Rücken zu
kehren.” Egal ob Arbeitnehmer, Selbstständiger oder
Unternehmer: Der „CASHFLOW Club” wird das Leben jedes
Menschen verändern. Sehr zum Positiven. Arthur Tränkle
lädt jeden ein, sich selbst davon zu überzeugen. Die
Teilnahme ist kostenlos und unverbindlich; eine kurze
telefonische Voranmeldung reicht. V.i.S.d.P. und Ihr
Ansprechpartner:
Arthur Tränkle
c./o. imPLUSSEIN GmbH
Hechinger Str. 40
70567 Stuttgart
Fon: +49 (711) 90 14-10
Fax: +49 (711) 90 14-1 11
E-Mail: traenkle@implussein.de
Internet: http://www.implussein.com Unternehmensportrait /
Boiler Plate: Das Unternehmen imPLUSSEIN bietet seinen
Mandanten eine branchen- und konzernfreie
Allfinanz-Beratung. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer
gründlichen Analyse der Ist-Situation, deren Resultate
anschließend als Grundlage einer ganzheitlichen
Vermögensmehrungs-Strategie dienen. Diese Strategie
gründet nicht zuletzt auf staatlichen Vergünstigungen,
Subventionen, Freibeträgen und Steuerzuschüssen. Die
Geschäftleitung hat in den letzten Jahren über 38
Millionen Euro für die Kunden in Privatvermögen
umgewandelt.
Finanzielle Unabhängigkeit, wie sie im Buche steht:
CASHFLOW Club Stuttgart vermittelt Geld-Intelligenz ganz im Sinne Robert Kiyosakis
08.03.2009
Angaben zum Unternehmen
DasWortgewand
Reimund Bertrams
Oberadener Heide 36
59192 Bergkamen
Deutschland
Tel: 0 23 06 85 07 92
Fax: 0 23 06 85 07 92
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