Diese Vermittlungsgebühr kann dann, z.B. mittels Honorarvertrag, in einer Rate an den Vermittler gezahlt werden oder in Raten durch Inanspruchnahme eines Provisionsfactors. Die Factoringgesellschaft bezahlt die Provision nach Beginn des Vertrages einmalig an den Vermittler. Der Kunde wiederum zahlt in Raten an die Factoringgesellschaft.
Durch diese Aufteilung entstehen für den Kunden eine ganze Reihe von Vorteilen, die es ihm gestatten, eine bessere Produktauswahl durchzuführen.
Zu nennen wäre einmal die Kostentransparenz. Der Kunde weiß genau welche Provisionen anfallen. Er fängt mit dem ersten Monatsbeitrag an zu sparen und wundert sich, wenn er nach drei Jahren auf seinem Kontoauszug bemerkt, dass er immer noch keinen Rückkaufswert erwirtschaftet hat. Ergo ist auch klar, dass die Ablaufleistung durch den Zinseszinseffekt deutlich höher sein sollte. Wird ein Provisionsfactor in Anspruch genommen, dann zahlt der Kunde an diesen die Provision in bequemen monatlichen Raten.
Mit diesen gestrafften Beschreibungen ist das Thema sicherlich nicht erschöpt. Wir von bcn – Business Connecting Network, begreifen uns als Vermittler zwischen Produktentwicklern und Vertrieb. Offene Fragen beantworten wir Ihnen gerne.
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Weitere Informationen zum Thema Provisionsfaktoring finden
Sie unter:
http://business-connecting.de/provisionsfactoring.shtml
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